Sonntag, 21. August 2011

ein Förderverein für das Mutter-Beethoven-Haus

Rheinzeitung, 20. August 2011

Im Jahr der Bundesgartenschau hat das Mutter-Beethoven-Haus nur am Wochenende geöffnet oder wenn eine der wenigen Kulturveranstaltungen stattfindet, wie z.B. am Freitag (26. August 2011).
Das sollte sich ändern.... erstrecht wenn sich der Förderverein zur Unterstützung des Hauses gründet. Es ist dem Haus zu wünschen, dass es wieder mehr in den Mittelpunkt des kulturellen Lebens in den Kunstresidenz rückt. U.a. mit seinem Saal hat es sehr gute Veranstaltungsvoraussetzungen...für Lesungen, Theater, Vorträge, Konzerte.

Das Einladungsschreiben zur Gründungsversammlung wurde u.a. von Dr. Schulte-Wissermann, K. Ostermann, M. Diehl und E. Peller unterschrieben.

Kritisch betrachtet, muss man aber auch sagen: es ist noch ein Verein in dem Stadtteil am Fuße der Festung. Es bleibt abzuwarten, ob er alleine für seine Ziele kämpft oder gemeinsam mit anderen Kulturvereinen auftritt...


Kommentare:

  1. Kritisch betrachtet ja, noch ein Verein. Aber welcher der etablierten Vereine hat sich denn bisher um das Mutter-Beethoven-Haus bemüht? Mir ist keine Veranstaltung bekannt, welche auf eine solche Initiative zurückzuführen wäre.

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  2. Beim Brentanokolloquium war der Kulturraum genauso mit dabei wie bei einigen Theateraufführungen vom "theater am werk", der Ortsring nutzt das Haus im Rahmen der Kulturtage regelmäßig und wenn man genauer hinschaut, fallen bestimmt noch mehr Vereine auf.
    Es spricht nichts gegen den Verein zur Förderung, die Frage ist halt: wo schaut er hin? Mit wem arbeitet er zusammen?

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  3. Schön, das ist Vergangenheit. Wer kümmert sich um die Zukunft? Kulturtage - 1 x jährlich. Brentanokolloquium - 1 x überhaupt. Theater? Keine Ahnung. Vielleicht hat man in der Vergangenheit zu viele "Kultur"-Vereine und -vereinigungen erstellt, die mit wem eigentlich zusammenarbeiten?

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